Wintermärchen Tallinn & Helsinki

Tallinn. Eigentlich sollte es letztes Jahr schon nach Tallinn gehen. Über Ostern. Aber leider hat es nicht geklappt, ich musste die Reise verfallen lassen. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben 🙂 Im November habe ich günstige Flüge, natürlich wieder mit Ryanair, nach Tallinn entdeckt. 50 Euro return. Da habe ich zugeschlagen! Der Flug ging Freitag Abend am 12.01.2018 und zurück ging es am Samstag, 15.01.2018 ebenfalls abends. Drei volle Tage, ein verlängertes Wochenende und rückblickend, die perfekte Länge für diesen Trip.  Tallinn’s Altstadt ist auf der Liste des UNESCO Weltkulturerbes und eine sehr gut erhaltene, mittelalterliche, nordeuropäische Handelsstadt und gehört zu den schönsten Hauptstädten der Region.

Früher lebten hier wohlhabende Kaufleute aus Deutschland, Dänemark und anderen Ländern. Heute ist die Altstadt von Tallinn bei ihren Bewohnern und auch ihren Gästen beliebt. Restaurants, Bars, Museen und Galerien füllen diese historische Stadt mit Leben und halten sie lebendig.

Estland war einst Teil der Sowjetunion. Auch noch heute lebt eine russische Minderheit (ca. 24% der Bevölkerung) in Estland. Auf den Straßen ist russisch nicht zu überhören. Die Estnische Sprache ist aber keinesfalls verwandt mit dem Russischen, sondern mit dem Finnischen. Beide Sprachen, estnisch so wie finnisch, sind Sprachen für sich. Man kann absolut nichts ableiten und daher bleiben diese Sprachen unverständlich für uns. Mit Englisch kommt in Estland sehr gut weiter, wenn man nicht zufällig Russisch spricht. Die Esten orientieren sich in vielem an ihren Skandinavischen Nachbarn. Auch die Deutschen waren eine ganze Zeitlang in Estland. Das ist auch der Grund, warum noch heute an vielen Schulen in Estland, Deutsch als Fremdsprache sehr verbreitet ist.

Ankunft, 1. Tag

Am Freitag ging es nach Feierabend direkt zum Flughafen nach Düsseldorf Weeze. Tallinn ist uns eine Stunde zuvor, deswegen sind wir gegen 22 Uhr gelandet. Der Flug dauert knapp 2 Stunden. Eine eisige Kälte und etwas Schnee begrüßte uns. Der Flughafen ist recht überschaubar und auch nur 4 km vom Stadtzentrum Tallinns entfernt. Für die öffentlichen Verkehrsmittel kann man sich, ähnlich wie in London, eine Karte kaufen, die man dann mit Geld auflädt. Wenn man viel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, lohnt es sich, da die Fahrten so günstiger sind, im Vergleich zu einem Einzelfahrschein. Man zahlt 2 Euro Pfand für die Karte, die man am Ende wieder zurückgeben kann und den Pfand, dann wieder zurückbekommt. Kaufen könnt ihr die Karte in jedem R-Kiosk und auch wieder abgeben, auch am Flughafen.

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Wir haben uns gegen die Karte entschieden, da wir erst einmal nur vom Flughafen in die Stadt zu unserem Hotel kommen mussten. Die 20-minütige Fahrt hat uns als Einzelfahrschein 3 Euro gekostet. Unser Hotel befand sich 10-Gehminuten von der Altstadt entfernt. Gebucht habe ich natürlich wieder über booking.com und zwar das Hotel St. Barbara. Für 3 Nächte im Doppelzimmer inkl. Frühstück habe ich 134 Euro bezahlt. Ich kann das Hotel wärmstens empfehlen. Die Lage ist super und auch Sauberkeit, Komfort und Frühstück waren mehr als in Ordnung.

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Hotel St. Barbara

Nachdem wir aus der Straßenbahn gestiegen sind, mussten wir noch 5 Minuten laufen und kamen dann auch schon in unserem Hotel an. Wir haben eingecheckt, unsere Sachen ins Zimmer gebracht und sind dann noch direkt los uns die Altstadt anschauen. Städte haben immer eine ganz andere Atmosphäre, je nach Tageszeit und wir waren wirklich sehr gespannt, auf unsere ersten Eindrücke von Tallinn. Ein Märchen. In der Stadt hing noch die ganze Weihnachtsdeko und Beleuchtung und ließ einen noch mehr, sich zeitlich ins Mittelalter zu versetzen. Es war zwar kalt, -3 Grad, aber es war nicht unangenehm, da es eine trockene Kälte war. Nachdem wir eine ganze Weile durch die Altstadt geschlendert sind, die schönen Bauten bestaunt haben, wollten wir was trinken gehen. Es war gar nicht so einfach, etwas zu finden aber schließlich sind wir in eine Bar gegangen und haben ein paar Glühwein getrunken. Das steigerte unsere Stimmung aber auch Müdigkeit 😀 Gegen 01:00 Uhr waren wir dann zurück im Hotel und sind schlafen gegangen. Am nächsten Tag stand die Erkundung Tallinns auf dem Plan.

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Tag 2 Tallinn – What to do?

Nachdem wir ausgeschlafen und gefrühstückt hatten, packten wir uns warm ein, Schal, Mütze/Kaputze und Handschuhe ein „Must have“ um diese Jahreszeit und los ging es raus in -5 Grad 🙂 Wir gingen in Richtung Toompea (Domberg), befindet sich in Altstadtumgebung. Ich muss vorweg sagen, dass Tallinn sich sehr gut zu Fuß erkunden lässt, da die wichtigsten Sachen sich in der Altstadt oder in Altstadtnähe bewegen. Auch der Hafen ist nur 2 km entfernt. Wenn man also gerne läuft und so etwas mehr von der Stadt sehen möchte, bietet sich das sehr gut an. Der Weg zum Domberg führte durch die engen, süssen Gassen der Altstadt. Auf dem Weg sind wir noch in diverse kleine Lädchen reinspaziert, die wirklich schöne aber auch recht teure Sachen hatten. In Estland gibt es übrigens den EURO. Das Preisniveau ist zum Teil recht hoch. Manche Sachen sind sogar teurer als bei uns in Deutschland. Ich war etwas überrascht. Das in der Altstadt das Preisniveau etwas höher ausfällt, ist klar, denn es ist eine touristische Gegend. So zahlt man z. B. für ein Bier zwischen 3 und 4 Euro, wohlgemerkt je nach Bar, kann es ein kleines oder ein großes sein.

Auf dem Weg nach oben zum Domberg, sind wir an zahlreichen Konsulaten vorbeigelaufen. Es scheint, dass die meisten ihren Sitz verteilt in Tallinns Altstadt innehaben.

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Oben angekommen, gelangt man erst einmal zum Museum der Geschichte Tallinns. Einige Schritte weiter sieht man auch schon die wunderschöne Alexander-Newski-Kathedrale. Die estnische Bevölkerung gehört zum größten Teil der Evangelisch-Lutherischen Kirche an, aber die meisten sind dann doch Atheisten. Leider konnten wir in die Kathedrale nicht rein, da zu dem Zeitpunkt als wir dort waren, Gottesdienst war.

Oben gibt es tolle Aussichtspunkte über Tallinn. Nachdem wir den Ausblick genossen und Fotos gemacht haben, sind wir wieder runter Richtung Altstadt gelaufen.

Man entdeckt wirklich viele schöne Bauten und der Rathausplatz erinnert ein wenig an die Marktplätze in Osteuropa aber die Architektur ist bei näheren Hinsehen doch eine andere  und hat seine ganz eigene, spezielle Note. Es war Zeit, sich aufzuwärmen und einen Kaffee zu trinken. Eine spezielle Empfehlung habe ich nicht. Es gibt diverse Cafés, einfach was raussuchen und rein 🙂

 

Da wir am nächsten Tag mit der Fähre nach Helsinki in Finnland fahren wollten, sind wir zum Hafen gelaufen um uns die Gegend anzuschauen.  Auf dem Weg zum Hafen, sind wir an einigen Einkaufszentren vorbeigelaufen. Hier waren die Straßen etwas überfüllter als in der Altstadt. Auf dem Rückweg sind wir in eins der Einkaufszentren rein gegangen und eine kleine Shoppingtour lohnt sich allemal, da man Geschäfte entdeckt, die es in Deutschland nicht gibt. Gegen 16:00 – 16:30 Uhr wird es schon dunkel. Bei einem erneuten Kaffee im Einkaufszentrum, habe ich ein Restaurant für unser Abendessen rausgesucht. Typische estnische Küche. Es war gar nicht so einfach, etwas typisches zu finden, da die estnische Küche eine Mischung aus russischer, skandinavischer und moderner Küche ist. Endlich am Restaurant angekommen, stellte sich heraus, dass es wegen Renovierungsarbeiten geschlossen ist :-S Na toll, das hat das Internet natürlich nicht preisgegeben. Egal, auf der gleichen Straße, befand sich ein recht gemütliches aussehendes Beer House. Ein kurzer Blick in die Karte und rein ging’s. Man könnte sagen, es ist nichts anderes als ein Brauhaus aber es war wirklich gemütlich, auf alt gemacht. Die Musik war eine Mischung aus Traditionelle und Moderne. Ich habe mir eine Gulaschsuppe im Brötchen serviert, bestellt. Eine sehr gute Wahl! Dazu habe ich ein lokales Bier getrunken. Auch preislich ist das Beer House vollkommen in Ordnung.

Allzu lang haben wir an diesem Samstag auch nicht gemacht, da wir am nächsten Tag sehr früh aufstehen mussten, da unsere Fähre um 07:30 Uhr abfuhr und man mindestens 45 Minuten vorher am Hafen sein sollte. Wir haben uns dazu entschieden, ein Taxi zum Hafen zu nehmen, da so früh am Morgen 2 km zu laufen nicht so dolle gewesen wäre, vor allem bei der Kälte. Wir hätten auch die Straßenbahn nehmen können aber man kann sich ja mal was gönnen 🙂

Tag 3 Helsinki, Finnland

Am Sonntag hieß es um 05:30 Uhr aufstehen, fertig machen und ab ins Taxi zum Hafen. Für das Taxi haben wir 6 Euro bezahlt. Die Fähre habe ich von Deutschland aus im November gebucht. 28 Euro return Ticket für 2 Personen. Es lief alles sehr unkompliziert ab. Boarding, 2 Stunden auf der Fähre, wo man durch die Läden schlendern kann oder sich einfach auf einen Sitz pflanzt und schläft.

Die Fähre hatte etwas Verspätung, so kamen wir um kurz nach 10:00 Uhr in Helsinki an. Der Hafen in Helsinki ist leider nicht so praktisch gelegen wie in Tallinn, so dauert ein Fußmarsch in die Stadt ca. 45 Minuten. Erst wollten wir die Straßenbahn nehmen, entschieden uns dann aber doch zu laufen. So sieht man mehr von der Stadt und kann einen besseren Eindruck gewinnen.

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Als erstes sind wir zum Dom von Helsinki gelaufen. Ein schönes Bauwerk, völlig freistehend oberhalb der Stadt. Auch die Finnen halten es mit der Religion wie die Esten. Übrigens, heute war es noch ein wenig kälter, -8 Grad. Von innen finde ich den Dom nicht sehr spektakulär aber wenn man schon mal dort ist, sollte man auf jeden Fall reingehen.

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Dom von Helsinki

Vom Dom aus, sind wir Richtung Hafen und Uspenski Kathedrale gelaufen. Ist einen Katzensprung entfernt. Auf unserem Weg konnten wir schon die ersten Eisschwimmer beobachten. Ganz getreu dem Motto: Die Finnen spinnen 😀 Eine Frau läuft ganz entspannt in ihrem Badeanzug Richtung Wasser, steigt die Treppen runter, geht ins Wasser, schwimmt eine kleine Runde von ca. 1-2 Minuten und geht ganz entspannt wieder raus. Dazu muss ich sagen: Ohne Mütze, Handschuhe und warmer Jacke, friert man weg ^^. Naja, ihr Weg vom Wasser führte dann direkt in die Sauna…

 

 

Die Uspenski Kathedrale ist eine russisch-orthodoxe Kathedrale, was sich am Bau widerspiegelt. Man sieht sie schon vom weiten, mit ihren runden Türmchen. Eine wirklich sehr schöne Kathedrale, von außen wie von innen, sehr interessant.

 

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Langsam bekamen wir Hunger. Nur wo sollen wir was essen? Finnland ist sehr teuer, sogar Fast Food findet man nicht unter 10 Euro. Da wir eh am Hafen waren, in Helsinki gibt es zwei davon und in unmittelbarer Nähe sich die Markthalle befand, die ich mir eh ansehen wollte, hatte ich die Idee, dass wir bestimmt dort was essen können. Nur leider war sie geschlossen. Direkt gegenüber war ein Café. Dort gab es ein Brunch Buffet für 21 Euro pro Person.

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Not too bad. Nachdem wir gegessen hatten, machten wir uns auf um die kleine Fähre auf die Insel Suomenlinna, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehört, zu nehmen. Suomenlinna  ist eine Bastionsfestung, die sich auf unterschiedlichen Ebenen über mehrere Inseln erstreckt. Die besondere Geschichte der Festung ist die Tatsache, dass sie drei Staaten als Verteidigungsanlage diente. Schweden, Russland und Finnland. Mehr über die Geschichte und Bedeutung von Suomenlinna könnt ihr hier finden. Die 10-minütige Überfahrt kosten 5 Euro return. Wenn ihr aber eh ein Tagesticket für Helsinki habt, dann ist die Fähre mit drin und ihr könnt diese mit dem Ticket nutzen. Gegen 14 Uhr sind wir mit der Fähre rüber gefahren.

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Die Bewohner der Insel werden zu den Einwohnern Helsinkis gezählt. Man kann dort geführte Touren machen oder sich dem blauen Pfeilen entlang orientieren und die Insel auf eigene Faust erkunden. Zweitens haben wir getan. Wir schlenderten 1,5 Stunden über Soumenlinna bis wir die Fähre wieder zurücknahmen. Ich kann mir vorstellen, dass es im Frühling oder Sommer sehr schön dort ist, besonders im Frühling wenn alles zu blühen anfängt. Im Winter ist die Insel eher rau und grau. Gegen 16 Uhr waren wir wieder zurück auf dem Festland. Übrigens, an diesem Hafen gab es gleich mehrere Pools, wo man Eisschwimmer, sogar Kinder unter ihnen, beobachten konnte.  Brrrrrrrr

Zurück in Helsinki, sind wir Richtung Innenstadt/Fußgängerzone gelaufen und ein wenig durch die Geschäfte geschlendert. Schön war es, als es dunkel wurde, denn auch hier hing noch die ganze Weihnachtsbeleuchtung und verlieh der Stadt eine schöne Atmosphäre. Wenn man ein verlängertes Wochenende in Tallinn ist, sollte man einen Abstecher nach Helsinki, die finnische Hauptstadt machen. Meiner Meinung nach, reicht 1 Tag dort völlig aus. Besonders viel zu sehen, gibt es dort nicht, aber man gewinnt einen recht guten Eindruck über die Stadt, da sie sehr überschaubar ist. Außerdem erfährt man einen Hauch vom finnischen Flair 🙂 Bereut haben wir diesen Ausflug keinesfalls.

Helsinki an 1 Tag:

  1. Vom Ankunftshafen in 45 Minuten Richtung Dom von Helsinki laufen oder Straßenbahn nehmen
  2. Dom von Helsinki
  3. Hafengegend Helsinki, Markthalle
  4. Uspenski Kathedrale
  5. Insel Suomenlinna
  6. Spaziergang durch die Stadt von Helsinki

Das war unser Tag in Helsinki in a nutshell 🙂

Tag 4, letzter Tag, Tallinn

Unser letzter Tag in Tallinn. Da unser Flug erst um 21:30 Uhr ging, hatten wir tatsächlich noch einen ganzen Tag vor Ort. Wir haben erst einmal ausgeschlafen und sind dann nach dem Frühstück los, in den Stadtteil Kalamaja. Kalamaja bedeutet übersetzt „Fischhaus“. Der Stadtteil ist geprägt von traditionellen Holzhäusern. Bietet sich perfekt zum fotografieren und spazieren kann. Kalamaja ist nur gute 10 Minuten Fußweg von der Altstadt entfernt.

In unmittelbarer Nähe des ehemaligen Arbeiterbezirks befindet sich der Telliskivi Komplex. Ein junger, hipper Stadtteil, der vor einiger Zeit sich zu einem In-Viertel der Start-Up, Künstler und Hipster Szene entwickelt hat. Hier findet man kleine Botiquen von Jungdesignern, einen Streetfood Market sowie einiges an Streetart Graffitis.

Es lohnt in jedem Fall diesen Stadtteil zu erkunden. Mir hat es recht gut gefallen dort, da ich diese Atmosphäre sehr mag, außerhalb des touristischen Trubels.

Nachdem wir uns hier gut die Zeit vertrieben haben, wollte ich noch gerne nach Kadriorg fahren. Kadriorg war eine gute 20-minütige Fahrtzeit vom Stadtzentrum entfernt und gehört zu den bevorzugten Wohngegenden in Tallinn. Außerdem gibt es im Kadriorg Park das Präsidentenschloss und das Kunst Museum zu sehen.

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Habe ich erwähnt, dass wir an unserem letzten Tag den Höhepunkt der Kälte erreicht haben? -10 Grad! Wir spazierten ca. 1 Stunde lang durch Kadriorg, eigentlich hauptsächlich durch den Park und schauten uns das Präsidentenschloß an und gingen hoch bis zum Kunstmuseum. Es hat den ganzen Tag geschneit und es war echt kalt! Deswegen machten wir uns recht schnell, zurück zur Straßenbahn auf um wieder in die Altstadt ins Beer House zu fahren, um noch einmal die leckere Gulaschsuppe vor Abflug essen zu können.

Wir hatten noch überlegt nach Pirita zu fahren, die Strandpromenade von Tallinn. Jedoch haben wir uns aufgrund des Wetters, es war wirklich eiskalt und hat geschneit, dagegen entschieden. Ich denke, das wär nicht wirklich schön gewesen.

Nachdem wir unser Süppchen aufgegessen hatten, sind wir ins Hotel, unser Gepäck holen gegangen. Wir machten uns auf zum Flughafen. Ein schönes Wochenende in Winter Wunderland Tallinn war vorbei!

Fazit

Tallinn ist auf jeden Fall eine Reise wert! Mit Ryanair bekommt man ab Düsseldorf Weeze günstige Flüge. Freitags und Montags gibt es Flüge, die einem ermöglichen, ein schönes verlängertes Wochenende im Baltikum zu verbringen. Die Reisedauer lässt auch einen Abstecher in Finnlands Hauptstadt Helsinki zu. 3 Tage, 2 Länder 🙂

Vor 2 Jahren hatte ich die Möglichkeit, ein verlängertes Wochenende in Riga, Lettland zu verbringen. Vor einigen Wochen dann Tallinn, Estland und Ende Februar geht es dann nach Vilnius in Litauen. Ich bin gespannt und werde darüber hier berichten!

 

 

 

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